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im Zahlungsverkehr GmbH


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ZAHLUNGSBELEGE

Durch die Schaffung eines einheitlichen Zahlungsverkehrsraumes kam es auch bei Zahlungsbelegen zu einer Neuerung: es gibt nunmehr einen einzigen und einheitlichen Zahlungsbeleg, die sogenannte ZAHLUNGSANWEISUNG.

Stellen Sie ab sofort auf die Zahlungsanweisung um und geben Sie keine anderen Belege mehr aus. Die Annahme durch die Banken von Zahlschein, Erlagschein, Überweisung und EU-Standard-Überweisung aus Restbeständen endet endgültig am 31.01.2014.

Gemäß der „VERORDNUNG (EG) Nr. 924/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 16. September 2009 über grenzüberschreitende Zahlungen“ sind seit dem 1. Juli 2003 Überweisungen innerhalb der Europäischen Union zu den gleichen Konditionen wie Inlandsüberweisungen durchzuführen.
Für die Beauftragung & Empfang sind dafür allerdings einige Voraussetzungen zu erfüllen.

Gemäß der „VERORDNUNG (EG) Nr. 260/2012 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 14. März 2012 zur Festlegung der technischen Vorschriften“ sind ab dem 1. Februar 2014 Überweisungen und Lastschriften nur noch unter der Angabe der IBAN und des BIC möglich.

Bereits im Jahr 1997 kam es zu einer Vereinheitlichung von ORDER-, REKTA- und INHABERSCHECKs, um auch diese Zahlungsverkehrsvordrucke mit der Scanning-Technologie verarbeiten zu können.

Für den flächendeckenden Einsatz der Scanning-Technologie in den Geldinstituten sind alle Zahlungsverkehrsvordrucke im sogenannten "Blindfarbendruck" verbindlich aufzulegen. Zahlungsbelege können ausschließlich im Offsetverfahren erstellt werden. Alle nicht im Blindfarbendruck produzierten Zahlungsverkehrsvordrucke können nicht verarbeitet werden.

Umfangreiche Information zu SEPA finden Sie auf http://www.austrianpaymentscouncil.at/
 
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